Zistrosentee-natürliches Antibiotikum

Natürliches Antibiotikum

Zistrosentee

Nicht jeder möchte bei Krankheit auf Antibiotika zurückgreifen. Antibiotika greifen nicht nur Krankheitserreger an, sondern auch die guten Bakterien. Sie hinterlassen ein ganz schönes Chaos im Körper. Ich möchte Antibiotika nicht schlecht reden, da sie sicherlich einigen Menschen helfen können. Jedoch werden Antibiotika viel zu schnell verschrieben und prophylaktisch verabreicht. Wäre es nicht schön wenn es Alternative geben würde. Diese gibt es! Die Zistrose ist ein kleiner Busch der in Mittelmeerregionen wächst. Es ist eine sehr alte und starke Heilpflanze. Im alten Ägypten wurde der Tee der Zistrose als Zahnhygiene genutzt. Zistrosentee wirkt bei Magenproblemen wie Durchfall oder Sodbrennen, bei sämtlichen Hautproblemen wie Neurodermitis oder Akne, Apthen, Candida, grippale Infekte, Erkältungen, Schleimhautentzündungen, Borreliose, Alzheimer und Diabetes.

Wie man sieht, ist es ein wirkliches Heilmittel und hilft bei allerlei Erkrankungen. Zudem soll der regelmäßige Verzehr von Zistrosentee das Immunsystem stärken. Also ist der Genuss auch prophylaktisch zu empfehlen.

Den Tee sollte man trinken oder als Hautauflage nutzen. Zum Beispiel bei Neurodermitis oder einer äußeren Entzündung. Die Zistrose enthält unter anderem viele ätherische Öle, Laudanum und Polyphelene. Die Inhaltsstoffe haben eine antibakterielle und antivirale Wirkung. Sie wirken gegen Pilze und freie Radikale.

Durch den hohen Polyphenolgehalt hat Zistrosentee eine antioxidative Wirkung, die drei mal so groß ist wie in Grüntee und viermal so groß wie in Vitamin C. Zistrose wirkt außerdem straffend, da sie eine zusammenziehende Wirkung hat, daher ist es sogar auch ein gutes Anti-Aging Mittel.

Viele Menschen haben Verdauungs- oder Magenprobleme. Die Magenschleimhaut wird oft gereizt und muss einiges aushalten. Zistrosentee schützt die Schleimhaut vor sämtlichen Schäden und ist ein guter Schutz für den inneren Magen.

Wenn man Aphten loswerden will, kann man mehrmals täglich eine Mundspülung mit Zistrosentee machen. Dabei werden die Zähne gleich mitbehandelt und vor Bakterien und Karies geschützt.

Zistrosentee wirkt stark gegen Pilz- und Bakterieninfektionen. Früher wurden Mütter direkt nach der Entbindung mit Zistrose gewaschen, um Infektionen vorzubeugen.

Zur Behandlung trinkt man ½ bis 1 Liter oder macht Hautumschläge für die äußere Anwendung, man taucht dünne Tücher in einem sehr starken Zistrosensud und diese trägt man dann circa dreimal täglich auf und legt sie für circa 20 Minuten auf die betroffene Stelle.

Bei Scheidenpilz kann man den Zistrosentee ganz einfach zum Waschen in der Intimzone verwenden und trinkt ihn parallel dazu, genauso wie bei Darmpilz.

Bei Erkältungen hilft der Zistrosen-Tee durch seinen hohen Anteil an Polyphenole und setzt sich wie ein Film um den Virus, um den Körper zu schützen.

Laut einer Studie kann die Zistrose den Blutzuckerspiegel senken und hilft so gegen Diabetes.

Auch bei Alzheimer kann die Zistrose präventiv eingenommen werden, da sie die Botenstoffe des Gehirns unterstützt und so für eine bessere Gehirnleistung sorgt.

Die wundersamen Polyphenole können sogar Schwermetalle an sich binden und so aus dem Körper leiten.

Wie man lesen konnte, ist die Zistrose ein unglaublicher Gesundheitsbooster und unterstützt den Körper bei der Genesung. Viele Menschen nutzen Zistrosentee als Alternative zu Antiobiotika. Der Körper behält so seine guten Darmbakterien und die Krankheit kann nicht immer und immer wieder auftauchen. Wie es bei Antibiotika vorkommen kann. Ein Wunderwerk der Natur finden wir und hoffen, dass wir den einen oder anderen mit diesem Artikel die Zistrose etwas näher bringen konnten.

Viel Gesundheit und guten Genuss,

eure Ilka

P.S. Falls ihr schon Erfahrungen mit der Zistrose gemacht habt oder ähnliches, dann hinterlasst gerne ein Kommentar!