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Leitungswasser macht uns krank

Wasser ist eines der streng kontrolliertesten Lebensmittel.
So etwas hört man doch immer wieder. Doch ist das wirklich so?
Diese Floskel wird schnell mal so daher gesagt, doch schauen wir einmal genauer hin:
Nachgewiesen wurden über 2000 Schadstoffe in unserem Leitungswasser. Tendenz täglich steigend.
Unter anderem Restbestandteile der Anti Baby Pille, Medikamtenrückstände, Blei, Chlor, Quecksilber, Flurid und viele weitere!
Von der Trinkwasserverordnung werden aber nur ca 55 Bestandteile kontrolliert!
Das also, soll unser streng kontrolliertetes Lebensmittel sein.

Die Grenzwerte für die regulierten Stoffe, also jene die in kleinen Bestandteilen in unserem Wasser enthalten sein dürfen, werden von Jahr zu Jahr erhöht, weil es immer schwerer wird, die mehr und mehr werdenden Schadstoffe herauszufiltern. Zum Beispiel dürfen kleine Mengen Phosphat, Blei, Asin, Chlor, Quecksilber etc. in unserem Trinkwasser enthalten sein, laut Trinkwasserverordnung.
Mal ganz ehrlich? Willst du das trinken? Ich jedenfalls nicht.
Die Klärwerke haben gar nicht die Möglichkeiten, all die Schadstoffe zu filtern.
Wenn man dann auch noch bedenkt, wie belastet und alt die Rohre sind, durch die unser Trinkwasser fließt, kann man sich nur noch an den Kopf fassen, warum man es doch so viele Jahre konsumiert hat.

Hinzu kommt das Problem, dass unser Grundwasser schlechter und schlechter wird, durch Pestizide die auf konventionelles Obst und Gemüse ohne Ende gesprüht werden und Güllerückstände durch die immer größer werdende Massentierhaltung.
Wenn man logisch darüber nachdenkt, ist es ganz klar, das unser Wasser gar nicht mehr rein sein kann.

Die Zufuhr von Wasser hilft uns dabei, Schadstoffe in unserem Körper zu binden und wieder auszuleiten. Es ist quasi ein Transportmittel in unserem Körper.
Es ist also wichtig für unsere Entgiftung! Deshalb ist es auch nur sinnvoll, dass man Wasser trinkt, welches so rein wie möglich ist.

Und da liegt das Problem, denn unser Leitungswasser ist alles andere als das.

Leitungswasser macht uns krank. Er übersäuert unseren Körper, da es durch die Belastung nicht mehr basisch ist.
Wenn wir also Leitungswasser trinken, übersäuern wir unseren Körper und erhöhen so die Chance an Krebs und anderen Volkskrankheiten zu erkranken.

Was kann man nun tun, um das trinken von Leitungswasser zu umgehen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Unten führe ich 3 Möglichkeiten auf:

Flaschenwasser

Auch Mineralwasser und stille Wasser aus dem Supermarkt sind belastet und meist in Plastikflaschen zu kaufen, die einen Weichmacher enthalten, der ins Wasser gelangt.
Es gibt allerdings zwei Wassermarken, die unbedenklich sind und natürlich in Glasflaschen erhältlich sind:
Lauretana Wasser (1,09€) + St. Leohnart (1,00€)
Diese beiden Marken gibt es im Reformhaus oder Bio Laden zu kaufen.

 

 

Filterkanne

Eine andere Möglichkeit ist, das Wasser selbst zu filtern.
Es gibt Filterkannen, wie die von Acala Quell, durch die das Leitungswasser durch einen Filter fließt und so Schadstoffe herausgefiltert werden. Sie ist sehr praktisch, da man sie auch auf Reisen mit nehmen kann. Außerdem ist sie nicht ganz so hochpreisig, sodass es sich jeder leisten kann. Es wird ja sowieso Geld eingespart, da man keine Wasserflaschen mehr kauft.


Hier kommt ihr zur Filterkanne:
Acala Quell Swing purple

Destilliergerät

Noch besser ist ein Destilliergerät, welches in der Anschaffung etwas teurer ist, aber jeden Penny wert ist. Das Prinzip eines Destilliergerät ist einfach und wie in der Natur zu sehen: Verdunstung und Niederschlag. Durch Aufkochen von Wasser steigt dieses in Wasserdampf auf. Der Dampf kühlt ab und kondensiert dann wieder zu Wasser, dieses wird dann in der Auffangkaraffe gesammelt. Es ist sehr weiches angenehmes Wasser und man schmeckt den Unterschied sofort. Es können sogar Entzugserscheinungen auftreten, da dem Körper keine Schadstoffe durch Leitungswasser mehr zugefügt werden und er diese durch das saubere Wasser ausscheidet.

Hier kommt ihr zum Destilliergerät:
blue green® Water Pro Edelstahl/Schwarz – Destilliergerät mit Glaskanne

Das war ein kurzer, aber mir sehr wichtiger Beitrag über das Thema Leitungswasser.
Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt mir gerne persönlich und ich würde mich auch über eure Erfahrung mit Trinkwasser oder Filterungssystemen unten in den Kommentaren freuen!

Eure Ines

2 Kommentare

  1. Peter Hantzopoulos sagt

    Interessanter Beitrag! Auf einer Skala von 1 bis 7 würde ich eine 5 vergeben, trotz des Rechtschreibfehlers im ersten Satz. Mich würde aber doch interessieren woher du das alles weißt, Ines. Kannst du vielleicht ein paar Links posten, ich würde mich gerne noch weiter informieren. Quecksilber im Trinkwasser klingt ja höchst alamierend.

    P.S.: Vielen dank für die Vorschläge auf Amazon, ich werde definitiv über eine Filterkanne nachdenken.

    Grüße, Peter

    • healthyfoodtwins sagt

      Hallo Peter und vielen lieben Dank für dein Feedback! 🙂
      Mit dem Thema Wasser haben Ilka und ich uns vor ca einem Jahr intensiv beschäftigt, als wir uns auch eine Filteranlage zugelegt haben. Um mehr über das Thema Leitungswasser zu erfahren empfehle ich dir den You Tube Kanal von Nadine Hagen. Sie hat sehr viel über dieses Thema recheriert und sich eine zeit lang auf ihrem Kanal nur darauf spezialisiert.
      Viel Spaß beim weiteren stöbern und berichte gern mal, für welche Variante du dich entschieden hast!
      Gesunde Grüße, Ines
      P.S. Danke für den Hinweis mit dem Schreibfehler im ersten Satz! 😛 Habe ihn gleich mal verbessert!

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